In der Schweiz macht Kurzzeitvermietung (Airbnb & Co.) nur einen sehr kleinen Anteil des gesamten Wohnungsmarktes aus – landesweit deutlich unter 1%. Der Markt gilt daher nicht als gesättigt, sondern als selektiv wachsend, insbesondere für professionell betriebene, qualitativ hochwertige Angebote.